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Fünf legendäre challenges im freiwasserschwimmen

In jeder Sportart mit einer gewissen Tradition gibt es sie, diese besonderen Veranstaltungen, die aufgrund ihres Streckenverlaufs, ihrer Schönheit,

In jeder Sportart mit einer gewissen Tradition gibt es sie, diese besonderen Veranstaltungen, die aufgrund ihres Streckenverlaufs, ihrer Schönheit, ihrer Länge oder ihres Schwierigkeitsgrads im Laufe der Zeit zu Legenden werden. Ein Sport, der so von Abenteuern und Leidenschaft geprägt ist, wie das Freiwasserschwimmen, ist da keine Ausnahme – es gibt viele Schwimm-Challenges von Bedeutung mit einer eigenen Geschichte.

Einige von ihnen waren die Schauplätze großer Heldentaten von Langstreckenschwimmer*innen, die das Abenteuer suchten und zu neuen Ufern aufbrachen. Wir haben im Folgenden eine kleine Auswahl getroffen, wohlwissend, dass viele andere es auch verdient hätten, in diese Liste aufgenommen zu werden.

VON KUBA NACH FLORIDA

Vielleicht eine der berühmtesten Überquerungen, und gleichzeitig eine der längsten und gefährlichsten der Welt, der nur wenige gewachsen sind. Um die 166 Kilometer zwischen der Insel Kuba (Havanna) und der Küste Floridas (Key West) zu bewältigen, ist ein beispielloser Willen zur Selbstüberwindung und mentale Stärke Voraussetzung. Neben der Entfernung sind Haie, Quallen, Wetterumschwünge und ein mehr als wahrscheinlicher Sonnenbrand die Hauptprobleme, mit denen Schwimmer*innen hier konfrontiert werden.

Im Jahr 2013 gelang der Amerikanerin Diana Nyad im Alter von 64 Jahren – und nach 35 Jahren in denen sie es mehrfach versucht hatte – als erster Schwimmerin die Überquerung ohne Haikäfig, Neoprenanzug oder Flossen. Sie schwamm fast 53 Stunden lang.

RUND UM MANHATTAN-ISLAND

Einmal rund um die spektakuläre Kulisse von Manhattan zu schwimmen, ist ohne Frage eine unvergleichliche und außergewöhnliche Art den Big Apple zu besuchen. Der sogenannte 20 Bridges Swim gilt als eines der hundert besten Inselschwimmen der Welt.

Die 45,9 km lange Strecke entlang der drei Flüsse, die die Stadt umgeben, ist immer wieder eine Herausforderung für die Teilnehmer*innen, die Jahr für Jahr Schlange stehen, um sich anzumelden. Der von New York Open Water organisierte 20 Bridges Swim ist auch eine der Etappen der berühmten Triple Crown of Open Water Swimming. 

DURCH DIE TSUGARU-MEERENGE

Obwohl die Strecke zwischen den großen japanischen Inseln Honshu und Hokkaido an ihrer schmalsten Stelle nur 19,5 km breit ist, gehört sie zu den härtesten und gefährlichsten Freiwasser-Challenges der Welt. Wagemutige, die die Überquerung der Tsugaru-Straße in Angriff nehmen, müssen mit starken, unberechenbaren Strömungen sowie mit Haien, Seeschlangen und Quallen rechnen. Im Jahr 1990 war der amerikanische Schwimmer David Yudovin der erste, der die Meerenge durchquerte und dazu 13 Stunden und 10 Minuten benötigte. Den Geschwindigkeitsrekord hält der berühmte Steven Munatones mit 6 Stunden und 39 Minuten.

Die Überquerung der Tsugaru Strait ist eine von sieben Langstrecken, die zu den berühmten Oceans Seven gehören, einer Serie von sieben unglaublichen Freiwasserrouten. Die anderen sechs sind die Straße von Gibraltar, der Ärmelkanal (zwischen Frankreich und England), der Nordkanal (zwischen Irland und Schottland), der Molokai-Kanal (Hawaii), die Cook-Straße (Neuseeland) und der Catalina-Kanal (Kalifornien).

CAPRI-NAPOLI

Viele halten sie für die legendärste Überquerung in Europa. Bis 1992 war sie der Wassermarathon par excellence, bei dem der*die Sieger*in den Titel Weltmeister*in im Langstreckenschwimmen gewann.

Der Schauplatz dieses Rennens ist der majestätische Golf von Neapel, wo die Teilnehmer*innen eine Strecke von 36 Kilometern bewältigen müssen. Der Start erfolgt in der Regel in Marina Grande auf Capri, während sich das Ziel an der Strandpromenade von Neapel befindet. Die ersten, die das Festland erreichen, brauchen in der Regel zwischen 6 und 7 Stunden.

Der besondere Charme und die mystische Atmosphäre, die dieses Event umgibt, zieht das Interesse vieler Liebhaber*innen von Meeresschwimmen auf sich. Ein Beweis dafür ist, dass die Organisation jedes Jahr nur zehn Schwimmer*innen aus den Hunderten von Bewerbungen aus der ganzen Welt auswählt. Diejenigen, die sich dieser Herausforderung stellen, müssen dies ohne Neoprenanzug und innerhalb eines Zeitlimits von maximal zehn Stunden tun. Dabei darf man nicht vergessen, dass Strömungen, Seegang und Quallen sowie andere unvorhergesehene Ereignisse zu den ständigen Begleiterscheinungen dieser Veranstaltung gehören.

GENFER SEE

Der Genfer See, in der Schweiz, ist mit über siebzig Kilometern der längste See Westeuropas. Umgeben von imposanten Bergen und schneebedeckten Gipfeln, liegt er nördlich der Alpen zwischen Frankreich und der Schweiz. Das Schwimmen in seinem kristallklaren Wasser ist gleichermaßen ein Luxus für die Sinne, als auch eine Herausforderung für jede*n Sportler*in, da der starke Wind oft unerwartete Bedingungen verursacht.

Mit dem Ziel, eine Wohltätigkeitsprojekt bekannter zu machen, gelang es dem spanischen Langstreckenschwimmer Jaime Caballero 2016, die schwierige Durchquerung in knapp 23 Stunden zu bewältigen. Dabei legte er mit 83 Kilometern die längste Strecke mögliche zurück. Er war der erste Mensch, der diese Strecke bewältigte und brach dabei sogar den Rekord eines anderen Schwimmers um drei Sekunden, der den See bereits 1986 auf einer kürzeren Route durchschwommen hatte.

Diese fünf Empfehlungen dürften allen Langstrecken-Enthusiast*innen Lust auf eine neue persönliche Herausforderung, auf ihr ganz eigenes Abenteuer, machen. Wir empfehlen, dies grundsätzlich im Rahmen der individuellen Fähigkeiten zu tun und dabei vor allem das Wasser, die Natur und die Eindrücke, die das Meer uns bietet, zu genießen.

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