Swimrun, dein neues Abenteuer
23. März 2026 | 10 protokoll lesen
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La Bossa UltraFlex associe élasticité, un confort et protection thermique pour profiter de chaque vague en toute liberté.
Der neue Bossa UltraFlex ist für alle, die wissen, dass es beim Surfen darum geht in Bewegung zu bleiben: eine Welle anpaddeln, hinabsurfen, ans Lineup zurückkehren, die optimale Position am Peak finden, das nächste Set in Angriff nehmen und wieder rauspaddeln. Für alle, die stundenlang im Wasser sein wollen, ohne dass der Neoprenanzug sie dabei bremst.
Das Geheimnis liegt in der in der Kombination aus Elastizität, Komfort und Bewegungsfreiheit, durch die sich der Anzug wie eine zweite Haut an den Körper schmiegt. Diejenigen, die ihn schon ausprobieren durften fassen den Tragekomfort schlicht so zusammen: „Als würde man einen Pyjama anhaben.“
Der Bossa UltraFlex besteht aus Yamamoto-Neopren und hochelastischen Geweben. Er passt sich den natürlichen Bewegungen deines Körpers an ohne im Weg zu sein. Schon vom ersten Moment an fällt auf, wie dehnbar er ist – aber im Wasser wird der Effekt erst so richtig deutlich.
Iker Amatriain bemerkte dies bereits bei den ersten Paddelzügen: Es fühlte sich an, als trage man gar keinen Anzug. Und auch bei langen Sessions spürt man, wie sehr die Schultern entlastet werden. Klaus Velarde beschreibt ihn als eine „zweite Haut“ – der Tragekomfort ist so natürlich, dass man den Anzug fast vergisst.
Und genau beim Paddeln spielt der Bossa UltraFlex seine ganze Stärke aus.

Das Surfen einer Welle beginnt schon lange vor dem Take-off. Man muss paddeln, um sich gut zu positionieren, nach jedem Set zum Peak zurückpaddeln und wieder von vorne beginnen. Bei langen Sessions und unter harten Bedingungen absolvieren die Schultern Tausende von Bewegungen, und jeder zusätzliche Widerstand fordert dann seinen Tribut.
Daher setzt der Bossa UltraFlex an Schultern, Armen und Achseln auf reines 2-mm-Neopren, kombiniert mit Yamamoto-40-Neopren, um maximale Bewegungsfreiheit genau dort zu bieten, wo sie beim Paddeln am meisten gefragt ist.
Klaus konnte das unter extremen Bedingungen, bei starker Strömung in Mundaka, testen. Sein Fazit: Der entscheidende Unterschied zu anderen Anzügen liegt im Paddelkomfort. Nach der Session fühlten sich seine Schultern deutlich entspannter an.

Bewegungsfreiheit bedeutet jedoch nicht, auf Wärme verzichten zu müssen. Die 3:2-Version des Bossa UltraFlex verfügt über 3 mm starkes Neopren an Brust, Rücken und Beinen, kombiniert mit Yamamoto-39-Neopren. In Bereichen, in denen mehr Flexibilität benötigt wird, kommt hingegen 2 mm starkes, besonders flexibles Neopren zum Einsatz.
Diese Verteilung zielt darauf ab, ein Gleichgewicht zwischen zwei grundlegenden Anforderungen beim Surfen herzustellen: die Wärme in der Körpermitte zu halten und gleichzeitig maximale Bewegungsfreiheit dort zu bieten, wo sie am meisten gebraucht wird.
Hinzu kommen eine moderne Versiegelung und ein Frontreißverschluss, die gemeinsam dafür sorgen, die Körperwärme während der gesamten Session zu halten – von der ersten bis zur letzten Welle.
Damit der Neoprenanzug seinen Job perfekt erledigt, auch wenn du ihn dabei kaum wahrnimmst.
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